Das Große Luch

Lage: Etwa 1 km südwestlich des Dorfes Dannenwalde.

Entstehung und Kultivierung des Dannenwalder Luchs

Schmelzwässer formten während Eiszeit und Nacheiszeit die weite Luchebene und deren steile Hänge Über die Karthane-Talung und über Jäglitz-Dosse-Havel Niederung in das breite Elbe-Urstromtal. In dem nach Abfluss des Schmelzwassers versumpften Gebiet entwickelte sich Bruchwald, der sicher eine Fülle von Vögeln und sonstigem Getier wie Biber und Fischotter behauste. Bis in das 18. Jahrhundert blieb hier ein ungezähmtes Stück Natur erhalten.

Friedrich der Große rühmte sich, mit der Entwässerung des Oderbruchs eine Provinz im Frieden erobert zu haben. Auch Havel- und Rhinluch ließ er entwässern und kultivieren. Landgewinnung und Besiedlung waren damals entscheidende Aspekte. So ließ Friedrich II auf königliche Kosten im Dannenwalder Luch die sich schlängelnde Jäglitz ausgraben und begradigen. Anschließend befreite man – ebenfalls auf Kosten der königlichen Privatschatulle – das ebene Luch von Bäumen und Gestrüpp und entwässerte es durch Gräben. So entstand die heutige Wiesenlandschaft.

Der Untergrund des Luchbodens bestand aus einer bis zu drei Metern dicken Torfschicht. Torf, das war in der damaligen an Brennholz armen Zeit ein begehrter, billiger Brennstoff. Bis etwa 1920 wurde nun Torf gestochen und die entstehenden Löcher mit Sand aufgefüllt.

Da sich der moorige Luchboden nicht zum Feldbau eignete, ließ ihm mein Großvater Otto von Rohr am Ende des 19. Jahrhunderts eine zwanzig Zentimeter dicke Sandschicht auftragen und den dazu benötigten Sand an den zum Luch hinabführenden Hängen abtragen – eine Riesenarbeit, wir können die großen inzwischen von Gras und Bäumen überwachsenen Sandgruben deutlich erkennen. Trotz dieser Anstrengung blieb das Luch zum Anbau von Feldfrüchten ungeeignet. Deshalb förderte mein Vater Joachim von Oppen die Entwässerung mit viel  Arbeit und erheblichen Kosten durch das Verlegen von Drainagerohren und das Ziehen weiterer Gräben. Ein Schachtmeister war ständig damit beschäftigt, die Gräben zu räumen, d.h. sie von allem Bewuchs frei zuhalten. Jetzt baute man im Luch eine Folge von Roggen oder Hafer, danach Hackfrüchte wie Kartoffeln und Rüben an. Mohrrüben gediehen vorzüglich. Dannenwalde wurde für seine Moorkultur bekannt. Doch wegen der Trockenperioden und des auf dem Moorboden üppig gedeihenden Unkrauts war dieser Anbau wenig rentabel.

In den ersten Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg blieb wenig Zeit und Kraft für die Luchkultivierung. Neue Anstrengungen erfolgten in den siebziger Jahren: Man verlegte durchbohrte Plastikrohre und konnte dadurch, auf die vielen Gräben verzichtend, die Entwässerung noch effektiver betreiben.

Heute sehen wir bestürzt, was die mit soviel Mühen und Kosten verbundene Moorkultivierung angerichtet hat: Nach Absinken des Grundwasserspiegels füllten sich die Poren des Moorbodens mit Luft, der eingedrungene Luftsauerstoff oxidierte und mineralisierte die Moorsubstanz und setzte dabei Stickstoff frei. Dieser Vorgang ist nicht umkehrbar: So wie bei der Verbrennung (Oxidierung) von Holz nur etwas Asche (Mineralstoffe) übrigbleibt, verbrennt (oxidiert) der Torf viel langsamer und ohne sichtbare Flamme, auch bei diesem Vorgang bleiben nur wenig Mineralstoffe zurück. So entwickelt sich der Moorboden zu einer pulvrigen, kein Wasser aufnehmenden Substanz, Mull genannt. Durch den Substanzverlust kommt es zu Sackungen und Bodenverdichtungen, die das eindringendes Wasser aufhalten und das Aufsteigen von Grundwasser stören. Wegen dieser Vorgänge ist im Dannenwalder Luch heute kein Feldbau sinnvoll, denn die Saat vertrocknet auf dem zu Mull degenerierten Boden. In Regenperioden kommt es wegen der Bodenverdichtung zu Nässeschäden. Letztlich bleibt Heugewinnung und Weidewirtschaft.   

 

Luchlandschaft

Wanderung 1 An den Eierbergen vorbei ins Luch (Eine Stunde)

Vom Kriegerdenkmal kommend wandern wir die Dorfstraße entlang und folgen dem zum Friedhof zeigenden Wegweiser. An ein paar Häusern vorbei geht es in den Wald. Wir überqueren die alte Kleinbahnstrecke; hier warnte früher ein Schild vor der herannahenden Bimmelbahn: ‚Halt wenn das Läutewerk der Lokomotive ertönt, oder das Herannahen des Zuges sich anderweitig bemerkbar macht‘. Heute sind die Gleise abgebaut. Bald sehen wir links des Wegs den von hohen Bäumen umgebenen Friedhof, rechts die kleine Friedhofskapelle. An der nächsten Wegkreuzung halten wir uns rechts. Rechterhand ein Hügel: Der kleine Eierberg, etwa 50 Meter dahinter der große Eierberg.

 

Exkurs: Ein Eierberg – was ist das?

 

Doch zurück zum Weg: Wir gehen immer geradeaus durch den hohen Kiefernwald bis der Weg hinab ins Luch führt und schauen auf die weite Wiesenfläche und auf die sie begrenzenden Höhen. Hinter den Luchwiesen liegt anmutig zwischen hügeligen Feldern und Wäldern das Dörfchen Zarenthin: Dieser Blick auf das Große Luch gehört zu den landschaftlichen Schönheiten Dannenwaldes! Im Mai wiegt sich weißes Wiesenschaumkraut leise im Wind, im Sommer zieren Tupfen der pinkfarbenen Kuckucks-Lichtnelke das Wiesengrün. Vielleicht zieht die zum Melkstall heimkehrende Kuhherde an uns vorüber.

Wir wandern in nord-westlicher Richtung am Waldrand entlang, sehen am Hang alte zugewachsene Sandgruben, steigen vielleicht steil zum Eichhorstberg empor – der auf einigen Karten als Eichholzberg bezeichnete Eichhorstberg ist mit 80 Metern die höchste Erhebung der Gemarkung Dannenwalde – oder wir bleiben am Waldrand und biegen schließlich rechts in den zum Dorf zurückführenden Fahrweg ein.

 

Wanderung 2 Naturschutzgebiet Luch         

3 Stunden

Wir wandern in westlicher Richtung aus dem Dorf und folgen dem nur streckenweise gepflasterten Fahrweg über die alte Kleinbahnstrecke hinweg, durch den Kiefernwald, an ein paar Douglasien vorbei.

Nach zwanzig Minuten erreichen wir ein kleines Wäldchen mit Bergahorn, Kiefern, Eiche und Esche am Rande des Luchs. Am Waldrand bleibend setzen wir unseren Weg in westlicher Richtung fort, freuen uns am weiten Blick über das Luch und an den dicken Eichen am Weg. Dort wo der Wald endet, führt rechts ein Weg nach Friedheim hinauf. Wenige Schritte weiter geht links eine mit Gras bewachsene Fahrspur ins Luch, der wir nun folgen. Hier im nordwestlichen Luch lassen sich noch Reste des alten Flachmoores nachweisen: Da gibt es Kleinseggenrasen mit Schmalblättrigem Wollgras, Moor-Labkraut  und anderen charakteristischen Moorpflanzen und auch ein Grauweiden-Gebüsch. Links vom Weg ein kleiner Erlenbruchwald mit Faulbaum, Purgier-Kreuzdorn, Lorbeer-Weide, Sumpf-Labkraut, Wald-Engelwurz, Sumpf-Kratzdistel, Gemeines Helmkraut, Gemeiner Gilbweiderich, Bittersüßer Nachtschatten, Gemeiner Wasserdost und anderem mehr. Von nassem Moor ist wenig zu spüren. An Grabenrändern wachsen einige Feuchtigkeit-liebende Pflanzen wie Schmalblättiges Wollgras, Bach-Nelkenwurz und echtes Mädesüß; der stark gefährdete Zungenhahnenfuß wurde hier noch vor wenigen Jahren gefunden. Am Weg rotblühender Blutweiderich und hohes Pfeifengras. Schwarzer Holunder und Große Brennessel bezeugen reichliche Stickstoffversorgung.

Abgesehen von diesem kleinen Gehölz sehen wir ringsum gleichförmig bewachsene Wiesen und uns wird deutlich, was die durch Jahrhunderte mit viel gutem Willen, Arbeit und hohen Kosten fortgesetzte Luchkultivierung angerichtet hat – sie hat die Natur ruiniert.

Wie oben beschrieben wurde der einst das Luch bedeckende Bruchwald im 18. Jahrhundert gerodet. Auf dem entwässerten Moorboden können Braun- und Torfmoose nicht mehr gedeihen. Für Frosch, Kröte und Molch mangelt es an geeignetem Lebensraum. Bei der Feldbestellung erklärte man unerwünschte Kräuter zu Unkraut und rottete sie aus. Das Düngen veränderte die Nährstoffversorgung des Bodens. Nach misslungener Ackerwirtschaft schuf man mit Grassamenmischungen einförmig-ertragreiche Wiesen. Die Gräben wurden geräumt – also systematisch von unerwünschtem Pflanzenwuchs wie Rohrkolben und Schwertlilie, Weiden- und Erlengebüsch befreit. Mit der Pflanzenvielfalt fehlen die auf Blüte und Samen angewiesenen Falter und Käfer. Dem Rehwild mangelt es am schützenden Gesträuch. Noch um 1920 lebten hier Großtrappen. In den dreißiger Jahren waren Kiebitz und Großer Brachvogel so häufig, dass man die Eier in Körben sammeln konnte. Um 1990 beobachtete man die wohl letzte erfolgreiche Brut des Großen Brachvogels im östlich anschließendenden Kolreper Luch.

Seit wenigen Jahren steht das Luch unter Naturschutz. Deshalb wurde die intensive Nutzung eingestellt und die Stickstoffdüngung der Wiesen unterbunden. Doch das bringt wenig, denn die oben beschriebenen Veränderungen des Moorbodens lassen sich nicht rückgängig machen. Damit sich Kiebitze und andere Bodenbrüter wieder ansiedeln darf das Vieh auf den Wiesen am Torfstich erst nach dem 1. Juli aufgetrieben werden. Einige Kiebitzpaare nisten wieder im Luch!

 

Die Torfstiche

Weiter geht es durch die weite Wiesenlandschaft. Links ein mooriger Teich, daran ein Bagger, der für das Heilbad Wilsnack bestimmte Moorerde auf einen Lastwagen befördert. Torfstich heute! Ein paar Enten fliegen auf. Blesshühner schwimmen auf dem Wasser. Der hier mit Betonplatten belegte Weg führt an weiteren Moorlöchern vorbei, manche dicht mit Breitblättrigem Rohrkolben bewachsen, andere zeigen die blanke Wasserfläche – ein Paradies für Wasservögel: Teichrohr- und Sumpfrohrsänger brüten hier. Beutelmeisen hängen ihre kunstvollen Nester an dünne, herabhängende Zweige. Rohrammern nisten im hohen Altgras.

Ziehende Vögel nutzen die Torfstiche zur nächtlichen Rast. In Herbst und Frühjahr übernachtet hier Rohrammer, Wachholderdrossel, Zilpzalp, Fitislaubsänger und Star. Eventuell verweilen sie ein paar Tage und ergänzen ihren Energievorrat nach dem anstrengenden Flug über die Ostsee. Naturschützer registrieren und beringen die aus Skandinavien kommenden Rohrammern, die nach Frankreich und Spanien weiterziehen. Durch ihre Arbeit erfahren wir etwas über die Bedeutung solcher Torfstiche: Es sind Trittsteinbiotope für Rohrammern, Fitis und Zilpzalp. Denn diese Vögel sind keine Langstreckenflieger wie die Schwalbe sondern fliegen am Tag nur 70 bis 80 km und brauchen deshalb solche Ruheplätze. Schutz des Großen Luchs bedeutet auch Schutz für unsere Zugvögel.

 

Zur Doppelquelle Jäglitz-Karthane

Nach Überquerung der Jäglitz verlassen wir den befestigten, nach Dölln führenden Weg und gehen in westlicher Richtung am Bachufer. Gehen wir am Ufer der Jäglitz? Oder ist es schon die Karthane? Beide Flüsschen entspringen hier, um dann als Jäglitz nach Osten und nach Westen als Karthane zu fließen – eine Doppelquelle also. Gern würden wir solch eine seltene Doppelquelle bestaunen, aber der dichte Bewuchs mit Kleiner Wasserlinse, Schwertlilie, Breitblättrigem Rohrkolben und Gemeinem Schilf lässt die Fließrichtung nicht erkennen und zeigt damit, dass Jäglitz und Karthane seit ein paar Jahren nicht mehr geräumt wurden! Wir begrüßen den üppigen Pflanzenwuchs, denn er bremst die Entwässerung des Luchs ein wenig.

Die Doppelquelle wird jetzt hinter uns liegen. Am Ufer gedeiht Gemeiner Dost, Kohl-Gänsedistel, Kuckucks-Lichtnelke und Sumpf-Vergissmeinnicht. Wir wandern weiter in westlicher Richtung, erreichen einen das Luch querenden Weg und folgen ihm in nördlicher Richtung. Von der Luchlandschaft Abschied nehmend gehen wir an Luisenhof und einigen Friedheimer Bauernhöfen vorbei und kehren durch den Wald nach Dannenwalde zurück.

 

Wanderung 3: Am alten Postweg

Wir folgen dem rechts von der Bärensprunger Straße abzweigenden Alten Postweg, gehen den Mäschberg hinunter ins Luch. Wirklich, wir gehen auf einem alten Postweg, denn auf diesem Weg ging noch im 19. Jahrhundert die Postfrau jede Woche zwei Mal von Dannenwalde über Gumtow nach Kyritz, erledigte die ihr aufgetragenen Besorgungen und holte die Post. Heute freut uns der Charme dieses von Eichen gesäumten, wenig genutzten und nur stellenweise gepflasterten Sandwegs mit seinen breiten Feldrainen. 

Im flachen Luch dann links ein schmaler Weg, dem wir bis zum Kesselbach folgen. Rechts und links Ackerflächen, in denen alter Baumbestand erhalten blieb, kleine Wäldchen mit Eiche und Erle, auch eine alleinstehende große Eiche. Sind es Reste alter Wälder? Die meisten Bäume mögen Kinder und Enkel alten Baumbestandes sein. Die dicke alleinstehende Eiche könnte aus längst vergangenen Zeiten erzählen.  

Wuchsen denn hier ehedem Eichen? Darüber wissen wir wenig: Auf der Schmettauschen Karte wird das Dannenwalder Luch als ‚Großes Tannenluch‘ bezeichnet. Das spricht für Kieferbewuchs. Das ‚Landbuch der Mark Brandenburg‘ (H. Berghaus 1854) gibt ein Elsbruch, also Erlenbruchwald, im Luch an. Im Archiv der Gemeinde Dannenwalde fand sich eine Liste zu Einnahmen durch Holzverkauf aus der Luchrodung aus den Jahren 1781 bis 1784: Da werden Bauholz, Klafterholz, Kienstamm, Schwammholz, und Stubben aufgeführt. Zum Bauen verwendete man in der Regel Eiche, deshalb dürfte das Bauholz Eichenholz gewesen sein. Klafterholz (Klafter – ein altes Raummaß für Holz) diente wie die Stubben (Wurzelstöcke) als Brennmaterial, ergibt also keinen Hinweis auf die Baumart. Was meint Kienstamm? Vermutlich nicht Kiefernstammholz sondern harziger Kien, den man zur Beleuchtung nutzte. Leicht entzündbares Schwammholz benötigte man beim Feuermachen. In Kiefern entwickelt sich nach Pilzbefall solch weiches Schwammholz. Insgesamt bezeugen die genannten Quellen einen Bewuchs von Kiefer, Erle und Eiche im Dannenwalder Luch. Übrigens verkaufte man damals die schwer zerteilbaren Stubben bis nach Zaatzke, Grabow, und Bantikow – ein deutlicher Hinweis auf die Holzarmut dieser Zeit.

Der alte Postweg und die dicke Eiche zwischen Post- und Wiesenweg

 

Die oben erwähnte Schmettausche Karte sowie der vom Deichingenieur Zweytinger 1772 als Grundlage der Separation angefertigte Plan von Dannenwalde, dass sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts die Verteilung von Wald und Feld erheblich veränderte.   

Plan von Dannenwalde von 1772

Die Schmettausche Karte

Erlaüterungen zu den Karten:

Der Plan von Dannenwalde nach d. Orig.von 1772 (aus Pastor Steffen-Demerthin: Die Entstehung des Dorfes Friedheim. Prignitzer Volksbücher Heft 62) angefertigt vom Deichingenieur Zweytinger im Rahmen der Separation von 1772, Friedheim später eingezeichnet.

Deutlich als Wald gekennzeichnet ist die ‚Tannenheide‚ am Weg nach Krams (alter Friedheimer Weg) und die Aastannen – der kleine Zwickel zwischen Kehrberger und Breitenfelder Weg am Kolreper Damm. Bei den durch Punkte gekennzeichneten Gebieten wie Werft und Roter Busch handelt es sich vermutlich um buschig bewachsenes Gelände, also durch übermäßigen Eintrieb von Schweinen, Rindern und Schafen vernichteten Wald. Hingegen ist das heutige Waldgelände östlich der Aastannen waldfrei, also Feld; das Gleiche gilt für die Flächen rechts und links des Kehrberger Wegs.

Das zweite Bild: Die Schmettausche Karte: Friedrich Wilhelm Carl Graf von Schmettau – Karte von Preußen. Aufgenommen und zusammengetragen 1767 – 1787. (Ausschnitt Dannenwalde, Kopie Staatsbibliothek Berlin). Zur Datierung: Die Kolonistenhäuser sind explizit vermerkt = nach 1781; im Luch sind bereits Gräben gezogen; der Luchanteil von Zarenthin ist waldfrei, der Dannenwalder Luchanteil zeigt Bewuchs – also vermutlich um 1785. Zwischen Friedheimer Weg und Eichhorstberg Wald; Großes Holz, Werft sind buschig bewachsenes Gelände eingetragen, die Kolreper Berge als bewaldet gekennzeichnet.